Farbe im fotografischen Bild ist immer zugeordnet und synthetisch. In «Colors!» tritt die Farbe an erster Stelle, das fotografische Subjekt wird ihr untergeordnet. Im Spiel zwischen dem Foto-Realistischen und der autonomen Farbgebung liegen mein Interesse an der Entwicklung dieses Werkes und die Wirkungen dieser Bilder.